Unterwegs mit den Studenten

17 09 2008

Immer auf Achse zu sein, daran haben wir uns mittlerweile gewöhnt und meistens ist das Wochenende anstrengender als der Rest der Woche, jedoch auch soo spannend. Musa hat es uns dieses Wochenende ermöglicht, Samstag und Sonntag die Ausflüge mit den Studenten zu unternehmen, die noch bis heute morgen an der Theodor-Schneller-Schule zu Gast waren.

Donnerstag und Freitag konnten wir dann mal nur entspannen, Tischtennis oder Billard spielen und abends in der Stadt gemütlich was trinken bzw. Wasserpfeife rauchen. Mit der Zeit ist die Orientierung schon sehr viel besser, was in einer 2 Mio. Einwohnerstadt schon echt was zu heißen hat.

Samstag  besuchten wir The Holy Land Institute for the Deaf in Salt. Die Führung ermöglichte uns der Direktor der Gehörlosen-Schule, der gebürtige Holländer Bruder Andrew. Ich fand ihn total faszinierend. Er hat zuerst Architektur studiert, danach erst Theologie und wurde dann in Salt eingesetzt. Er spricht unter anderem holländisch, französisch, deutsch, italienisch, spanisch, arabisch und die Gebärdensprache. Wirklich sensationell. Er hat uns dann auch an der Taufstelle Jesu, etwas nördlich des Mündungsarms, wo der Jordan ins Tote Meer fließt, alles um die christliche Pilgerstätte erläutert. Anschließend konnten wir uns von ihm sogar im Jordan segnen lassen, fand ich echt genial. Mittlerweile ist der Jordan aber nur noch ein Rinnsal, da viel Wasser durch die Israelis im Norden aus dem Jordan gezogen wird. Gleich auf der anderen Seite des Jordans befindet sich das Hoheitsgebiet Israels.

Schwitzen am Jordan bei rund 40°C.

Nach der Taufstelle kam einer meiner jordanischen Höhepunkte: Baden am Toten Meer. Am Amman Tourism Beach ist, soweit ich richtig informiert bin, der einzigst öffentliche Strand mit Duschen, WCs und Pools. Duschen ist danach auf jeden Fall nötig, weil du sonst so salzig und milchig bist und das einfach ekelhaft ist. Das Gefühl im Wasser ist echt unbeschreiblich. Also einfach mal herkommen und selbst ausprobieren.

Total witzig.

Sonntag: Tagesausflug nach Jerash (Gerasa), einer antiken und wunderbar erhaltenen Römerruinenstadt.

Beeindruckend, wie gut Jerash noch erhalten ist und genauso beeindruckend, zu was die Griechen und Römer damals schon alles im Stande  waren. Dort haben Tonio und ich auch den zweiten jordanischen Cache gehoben. Schaut euch einfach mal ein paar Bilder an.

Links der Herkulestempel und rechts das Südtheater.

Der Hadriansbogen zu Ehren Kaiser Hadrians.

Vor dem Artemistempel, bei dem auch der Cache zu finden war.

Nächstes Wochenende bleiben wir wahrscheinlich mal auf dem Gelände und sparen für die Syrien-Reise, die wir Ende des Ramadan in den Ferien mit allen Volontären angehen wollen.

Es grüßt euch alle ganz herzlich

Euer Fabi





Warum tragen muslimische Frauen ein Kopftuch?

11 09 2008

Viele kennen vielleicht den Grund, warum muslimische Frauen ein Kopftuch tragen. Gestern Abend ist mir dieser Grund bei einer Diskussion noch einmal verdeutlicht worden.

Zärtlichkeiten austauschen und Flirten kommt in der Öffentlichkeit eines islamischen Landes absolut nicht in Frage. Diese werden nur im Rahmen der Ehe hinter verschlossenen Türen ausgetauscht. Dies hat zur Folge, dass Männer und Frauen kaum näheren Kontakt zum anderen Geschlecht haben bis zur Eheschliessung.

Bei Männern geht man oft davon aus, dass sie sich beim Anblick weiblicher Kurven manchmal nicht unter Kontrolle halten können. Diesen Standpunkt vertritt zumindest der Islam. Somit ist diese Weltreligion der Meinung, Frau vor den Schwächen der Männer schützten zu müssen. Aus diesem Grund tragen Frauen in islamistischen Ländern oft weite Kleidung und ein Tuch, um ihre Haare zu bedecken. Teilweise tragen sie auch Handschuhe und verschleiern ihr Gesicht so, dass nur noch ein Spalt für die Augen bleibt (=Burka). Oft sieht man jedoch Frauen, die komplett verschleiert sind, aber diesen Spalt für die Augen nicht haben. Männern soll so keine Gelegenheit für „unnormale“ Gedanken geboten werden.

Auffällig ist, meiner Meinung nach, dass es durchaus viele Frauen gibt, die sich körperbetont kleiden, deutlich geschminkt sind und ein Kopftuch tragen.

Auf dem Bild seht ihr einen Raum des „books@cafe“, einem der westlicheren Orte Ammans.

von Franzi





Die Theodor-Schneller-Schule

11 09 2008

So, jetzt hört ihr auch mal etwas von mir.

Ich hab für euch eine Beschreibung der TSS.

Das Schulmodell der TSS ist einmalig in Jordanien. Als Internat und Realschule – um sie nach unserem Bildungssystem zu nennen – werden meist nur Jungen aufgenommen, die aus sehr schwierigen Verhältnissen stammen. Viele Familien der Kinder sind sehr arm und können sich das Schulgeld für staatliche Schulen nicht leisten. Doch leider können nicht alle Kinder hier behaupten, sie hätten richtige und liebevolle Eltern. Im Internat leben Waisen-, Halbwaisen- und traumatisierte Kinder, welche von ihren Eltern regelrecht verprügelt werden.

Im Internat sind die Kinder nach Klassen in sogenannten Familien aufgeteilt. Ein Erzieher betreut bis zu 20 Kinder. Jede Familie hat ihr eigenes Stockwerk auf dem sich die Schlafsäle, Gemeinschafträume und Duschen befinden.

Mit der Erzieherin Abiir betreue ich die 7. Klasse. Da meine Arabisch-Kenntnisse noch sehr zu Wünschen übrig lassen, beobachte ich die Kinder oft. Ich kann mir dabei einfach nicht vorstellen, wie viel Gewalt ein Kind im Alter von 11 Jahren erlebt haben muss. Immer wenn ich diesen einen Jungen beobachte, bin ich schockiert und dankbar zugleich. Schockiert darüber, wie er seine Mitschüler mit einer Gelassenheit prügelt, schlägt und tritt, was schon fast an Gleichgültigkeit grenzt! Und dankbar dafür, dass er endlich hier in dieser Einrichtung ist und nicht mehr zu Hause!

von Franzi





Das gelobte Land

9 09 2008

Hallo liebe Webblog-Leser,

beinahe schon einen ganzen Monat sind wir nun im Orient zu Hause und wir können sagen, trotz der immensen Hitze lohnt es sich, einmal diese arabische Kultur hautnah kennenzulernen. Wir sind alle drei froh, uns für dieses Abenteuer entschieden zu haben und freuen uns auf weitere spannende Erlebnisse.

So wie zum Beispiel das erste Wochenende im Ramadan. Obwohl wir die ganzen Werktage Zeit genug hatten, das Wochenende gut zu planen, wurde es erst Donnerstag Nachmittag entschieden. Ein Mietauto sollte her, um die Gegend entlang der „Königsstraße“ bis hinunter nach Madaba zu erkunden. Für Musa, einen unserer Ansprechpartner des Internats, war das allerdings zu kurzfristig und seine Freunde der Autovermietung hatten wohl schon Feierabend. Zum Glück kannte Soli noch die Autovermietung von einem Herren namens Ashraf. Eine Stunde später stand ein recht passabler Honda irgendwas vor den Toren der TSS und die Reise konnte beginnen.

Einmal quer durch die Stadt, was schon mal total die Umstellung war, weil hier irgendwie alles auf den Straßen erlaubt ist, und die Abfahrt Richtung Irbid. Mir hat die einstündige Fahrt nach Irbid aber recht gut gefallen, da ich als Fahrer endlich wieder in den Genuss eines Automobils gekommen bin. In Irbid angelangt hat auch schon der Muezzin bzw. der Lautsprecher mit Muezzin-Aufnahmen zum „breakfast“ (Fastenbrechen) gerufen. Momentan ist das so gegen  19 Uhr. Offiziell kann erst dann gegessen werden, wenn ein weißer Faden von einem schwarzen nicht mehr unterschieden werden kann. Nachdem wir die großzügige Wohnung von Helen und Justine angeschaut haben, sind wir noch zum goldenen M gefahren und haben unseren Hunger gestillt. Am selben Abend gings dann wieder zurück nach Amman an die TSS, wo alle übernachteten.

Freitag war dann einfach nur genial. Leider konnte Franzi nicht mitkommen, weil ihr’s nicht so gut ging. Soli wollte noch was für die Uni machen. So waren wir zu viert: Henrike, Justine, Helen und ich. Erstaunlich schnell waren wir in Madaba. Diese schon im Alten Testament erwähnte Stadt ist für seine Mosaikkunst bekannt und liegt auf der „Königsstraße“, einem der schönsten Wege, die von Amman nach Aqaba führen. Sie entspricht auch angeblich dem Weg, auf dem Mose die Israeliten zum gelobten Land geführt haben soll. In Madaba selber haben wir die berühmte St.-Georgs-Kirche besichtigt, in der sich die berühmte Mosaik der Palästina-Karte befindet. Sie ist mit ursprünglich 2,3 Mio. Steinen die erste geografische Darstellung des nahen Ostens.

Die älteste Landkarte Palästinas – als Bodenmosaik.

Es folgte der Berg Nebo. Der auf 840 m Höhe gelegene christliche Pilgerort stellt den Ort aus dem 5. Buch Mose dar, an dem Mose vom Herrn das gelobte Land gezeigt bekam. Leider war es an diesem Tag etwas diesig und man konnte Jerusalem schon nicht mehr erkennen. Das Tote Meer war allerdings ganz schwach zu erkennen.

Der Blick ins gelobte Land.

Anschließend folgte eine steile Serpentinenabfahrt ans Tote Meer. Leider war dieser Stop nicht ganz planmäßig und somit hatte niemand seine Badesachen dabei. Dennoch streckten wir die Füße hinein und schmeckten ganz vorsichtig den Salzgehalt von etwa 30%. Baden gehen können wir dann erst kommenden Samstag, wenn wir wieder herkommen (jaaa, wir unternehmen hier so Einiges). Schade war an diesem Tag noch, dass die Taufstelle Jesu am Jordan etwas nördlich von unserer „Badestelle“ schon geschlossen hatte, aber auch das holen wir Samstag nach.

Helen am Toten Meer.

Dann war es auch schon Zeit zur Rückfahrt nach Irbid. Die beiden haben nämlich nur Freitag und Sonntag Wochenende, was ziemlich bescheiden ist. Trotzdem ist es mit euch beiden immer wieder toll und so wie ihr auf den Bildern ausseht, gefällts euch auch mit uns dreien. Auf dem etwas anderen Rückweg kamen wir noch an der Burg von Ajlun vorbei.

Die Burg von Ajlun.

Nächstes Wochenende ist schon wieder in Planung. Also bis dann meine Freunde.

Nur das Beste, Euer Fabi





So liebe Leute

3 09 2008

nun kommt nach knapp 3 Wochen auch von mir der erste Blogeintrag. Ich hab leider nicht allzu oft die Möglichkeit ins Internet zu gehn, da das Office, in dem der Computer steht, immer schon zu hat wenn ich fertig bin mit Arbeiten und zum nächsten Internetcafe ist es auch ein Stückchen.Naja, auf jeden Fall gehts mir hier sehr gut und ich hab auch schon einiges erlebt in den ersten Wochen.

Für die, die es noch nicht wissen: Ich bin für die nächsten 11 Monate in Salt, einer schönen, arabischen Stadt (30 km westlich von Amman) und arbeite in einer Schule für gehörlose Kinder und Jugendliche. Ich wohne etwa 500 m von der Schule entfernt, zusammen mit zwei Gehörlosen (zwischen 18 und 25) und einem ebenfalls jungen, ägyptischen Englischlehrer. Mein Zimmer ist relativ groß, es stehen sogar zwei Betten drin (Besucher sind also jederzeit willkommen ;-) ). Das Bad ist dagegen eher klein, vor allem was die Höhe betrifft. In der Dusche kann ich nicht aufrecht stehen und der Duschkopf befindet sich weitere 20 cm weiter unten. Zu allem Unglück ist jetzt das Klo, das sowieso schon leckt auch noch verstopft und es riecht nicht immer ganz soo gut. Ich hoffe, dass da demnächst jemand kommt und das repariert. Versprochen wurde es mir zumindest, was allerdings nichts heißen muss. Ich bin jetzt knapp 3 Wochen hier und habe immer noch keinen festen Arbeitsplan, der mir ebenfalls schon lang versprochen wurde. Ich weiß also weder wann und was ich immer arbeiten muss, noch wann ich frei habe. Ist aber nicht weiter schlimm, da die Leute hier alle sehr nett und freundlich sind und einem in jeder Angelegenheit weiterhelfen.

In der ersten Woche, als die Schule noch nicht begonnen hatte, musste ich meistens bei Renovierungsarbeiten helfen, was wegen der Hitze ziemlich anstrengend war. Man ist einfach den ganzen Tag nur müde. Seit letzter Woche sind jetzt ca. 150 kleine Kinder da und es ist richtig lebhaft geworden in der Schule. Man wird ständig von allen Seiten gegrüßt, umarmt oder am Arm gepackt und irgendwo hinverschleppt. Sollte man den großen Fehler machen jemanden Huckepack zu nehmen, bildet sich sofort eine Traube von 20 Kindern um einen herum, die darauf drängen ebenfalls getragen zu werden. Kurzum, die Kinder sind alle sehr herzlich und aufgedreht, was die Pausenhofaufsicht, die seit Schulbeginn auch zu meinen Aufgaben gehört, zu einer äußerst spaßigen und manchmal (aber nur manchmal) auch etwas nervenaufreibenden Angelegenheit macht.

Kleinere Probleme bereitet mir bisher nur die Gebärdensprache (und natürlich das Arabisch), auch wenn die Kinder redlich bemüht sind mir etwas beizubringen. Nächste Woche wird es dann aber auch Kurse in beiden Sprachen geben (wurde mir zumindest versprochen…).

Die Zeit, die mir neben meiner Arbeit noch bleibt nutze ich entweder zum Schlafen oder um irgendwelche Ausflüge zu machen. Am ersten Wochenende (beginnt hier am Freitag) bin ich mit den anderen Freiwilligen (Alison, Engländerin und Tabea, Deutsche) ans Tote Meer gefahren. Mit dem Bus (eigentlich nur etwas größer als ein VW-Bus) haben wir für die etwa 50 km gute zwei Stunden gebraucht. Nach einer kontrastreichen Fahrt (alte Frauen mit lebendigen Hühnern vor und Jungs mit Handymusik hinter uns) durch eine trockene, aber schöne Landschaft erreichten wir dann den tiefsten Punkt der Erde. Danach ist eigentlich alles erzählt wenn ich sage, dass das Meer verdammt salzig und es unerträglich heiß war. Da boten nichteinmal mehr die Hotelpools eine Abkühlung.

Am Tag danach hat mich Labeeb, der auch in der Schule arbeitet und unter mir wohnt mit nach Amman in die Schneller-Schule genommen, wo ich die anderen Freiwilligen vom EMS getroffen habe. Näheres dazu hat Fabi bereits weiter unten geschrieben…

Am Sonntagabend kam dann Julius, der seine Nahostreise noch um ein paar Tage verlängerte, um mir einen Besuch abzustatten (und mir freundlicherweise auch beim Arbeiten zu helfen…). Da uns Brother Andrew allerdings nicht allzu anstrengende Aufgaben erteilte („Just be nice to people!“) und wir auch die ein oder andere Shisha in Salt geraucht haben sind doch noch ein paar gechillte Tage daraus geworden, die wir mit einem Besuch im saumäßig heißen Jarash (römische Ruinenstadt) abschlossen.

So das muss fürs erste reichen. Die blöde Tastatur bereitet mir hier ein bischen Probleme, da die Spracheinstellung immer zwischen Deutsch und Arabisch hin und her wechselt und der Cursor dementsprechend einmal nach rechts und einmal nach links geht. Naja, ich werd mich dran gewöhnen…

Jetzt hat übrigens gerade der Ramadan begonnen, wird bestimmt auch ganz lustig…

Bis Bald,

Tonio

Hier noch meine Adresse:

Holy Land Institute For The Deaf

Tonio Bixel

P.O. Box 15

Salt, 19110

Jordanien





Helen und Justine zu Besuch

2 09 2008

Und wieder war es ein schönes Wochenende. Diesmal kamen uns an der TSS Helen und ihre Mitvolontärin Justine aus New York State, USA, besuchen. Beide sind an einem Kindergarten und einer Schule für Blinde in Irbid. Unser gemeinsamer Tag am Freitag sah eigentlich fast identisch aus wie letztes Wochenende, da sie ja zum ersten mal in Amman waren. Ganz stolz sind wir darauf, dass wir alles ohne unsere Reiseführerin und arabisch-sprechende Auskunft Soli hinbekommen haben, die von einem ihrer ehemaligen Schneller-Jungs nach Hause eingeladen wurde und uns nicht begleitete. Im kurzen Überblick besuchten wir das römische Amphitheater, Jebel Hussein und den netten Falafelsandwich-Laden, den Zitadellenhügel, Downtown mit dem Obst- und Gemüsesouk und zu guter letzt das Villenviertel am Jebel Amman mit drei schönen Stunden im „books@cafe“. Obwohl wir drei TSS’ler ja schon alles gesehen hatten, war es trotztdem ein toller Tag. Wir haben dank eines diesesmal mitgenommenen Reiseführers viele Hintergrundinformationen erfahren und auch die Namen einiger zentraler Orte studiert.

v.l.n.r. Justine (NY/USA), Franzi, Henrike, Helen

Ganz besonders hat mich ein Cache auf dem Zitadellenhügel gefreut, den wir an diesem Tag heben durften. Für alle ahnungslosen Muggel, wie Laien im Geocaching-Jargon bezeichnet werden, soll so viel darüber gesagt sein: Geocaching ist eine moderne Art der Schnitzeljagd, bei der man versteckte Schätze (die Caches) mit Hilfe von Koordinaten suchen und finden muss. Wenn ihr mehr darüber wissen wollt, dann kann ich euch die Seiten www.geocaching.de und www.geocaching.com empfehlen. Unseren ganz bestimmten Cache auf dem Zitadellenhügel findet ihr hier: http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC1D33X

Erfolgreiche Cachejagd – in ganz Jordanien gibt es nur 16 Caches

Mal schauen, wo es uns nächstes Wochenende hinzieht. Allerdings ist momentan Ramadan und das macht das Reisen nicht so vorteilhaft, weil man kaum noch Läden findet, die Essen und Trinken um die Mittagszeit verkaufen.

Nur das Beste, euer Fabi