Kurioses

30 08 2008

Uns ist hier schon so einiges passiert. Aber erst mal möcht ich noch etwas vom letzten Dienstag erzählen.

Wir hatten letzten Díenstag ein Meeting bei Musa, weil wir Montags nicht fertig geworden sind. Besser gesagt, Musa hat uns gefragt, ob wir noch weiter machen wollen oder es auf Dienstag verschieben möchten. Da Fabi nicht mehr wollte, wurde es also auf Dienstag verschoben. Um 9.30 Uhr standen Franzi und ich in Musas Büro und wollten anfangen. Doch Fabian fehlte. Naja am Anfang ham wir mal noch mal in seinem Zimmer geschaut, aber keiner hat sich Sorgen gemacht, sondern es gab Tee während dem Warten. Nachdem er nach einer Weile immer noch nicht da war, fing Musa an sich Sorgen zu machen. Da des mit dem Meeting eh schon zu spät war fingen wir an ihn zu suchen. Franzi ging in seine Family und ich suchte mit Hendrik aufm Gelände. Musa hat überall angerufen. Bei Bishara, John und so weiter. Doch niemand hatte ihn gesehen. Nachdem auch noch Sami und Hana dazu kamen, wollten sie die Tür zu seinem Zimmer aufbrechen, falls ihm was passiert wäre. Doch John hatte mittlerweile schon eine Leiter an die Wand gestellt und bei ihm ins Zimmer geschaut. Niemand drinnen. Langsam gab es Panik unter den Männern. Also ich noch mal in seine Family, weil vom Gelände war er auch nicht gegangen, nach Aussagen der Männer am Eingang. Und siehe da. Wer lag in seinem Bett und schlief??? Mister Fabian. Er hatte sich noch mal hin gelegt und unser Meeting einfach vergessen. Ich glaub in dem Moment vielen ganze Gebirge von den Herzen von Musa, Sami und Hana. Was ich für mich selber gelernt hab, immer an alles zu denken, immers Handy dabei haben und immer bescheid sagen=).

Sonst ham wir uns echt hammers dolle blamiert. Donnerstag, Beginn des Wochenendes und wir in Marka einkaufen. Da wir keinen Bock hatten auf des Abendessen im Internat haben Franzi, Fabi und ich beschlossen in eine jordanische Art vom KFC zu gehen. Dort ham wir erst mal voll lang gebraucht bis wir uns für was entschieden haben und nach dem wir bestellt hatten, haben wir uns hin gesetzt und gewartet. Nach einer Weile hat ein Gast uns hergewunken und Fabi hat ein Tablett mit Essen geholt. Drei Portionen, aber irgendwie nicht das, was wir bestellt hatten. Wir haben halt gedacht ok der konnte eh nicht so gut Englisch also hat er uns halt nicht richtig verstanden. Also ham wir angefangen zu Essen. War auch ganz gut. Auf einmal hat ein Typ von dort immer auf Arabisch 30 gerufen und wir schon gedacht hoffentlich war des wirklich unseres. Fabi hat dann mal auf den Zettel geschaut, den wir bekommen haben und was stand drauf??? 30!!!!! Oh Gott war des peinlich! Wir ganz schnell zu Ende gegessen, ich hab den Zettel mit 28 von unserem Tablett genommen und in meine Tasche gepackt. Als wir fertig waren, wollten wir ganz schnell raus. Ich habs auch geschafft, aber Fabi musste noch 2 Dinar nach zahlen, weil des was wir gegessen haben teurer war, als unsere Bestellung. Eins ist auf jeden Fall sicher. So schnell geh ich da nicht mehr rein. Lieber verhunger ich!!!!!

Edit Fabi: Eines darf aber in der Kategorie Kurioses nicht fehlen und das ereignete sich gestern Abend. Beim Hochlaufen zum Boarding House nach unserem gemeinsamen Tag mit Helen und Justine (siehe Artikel Helen und Justine zu Besuch) schrie Henni auf einmal: „Ahhh, ich hab meinen Zimmerschlüssel in Helens Rucksack vergessen!“ Die saß aber schon seit 15 Min. im Auto auf der Heimfahrt nach Irbid. Eigentlich nicht weiter schlimm, da es für jedes Zimmer zwei Ersatzschlüssel im Büro des Boarding House Direktors gibt, bei Sami Akroush. Am Boarding House angekommen war natürlich niemand mehr im Büro, was angesichts des Wochenendes nichts Verwunderliches war. Zum Glück wohnt Sami ja gleich hinter dem Guesthouse und ist meistens da, ja meistens. Am Telefon ging er nicht ran, so schlappten Soli und Henrike an sein Haus. Auto da, aber kein Sami Akroush. Mist. Nach halbstündigem Warten hab dann ich ein paar mal angerufen aber ebenso wenig Erfolg gehabt. Dumm war für mich nur, dass der Cooler mit dem eiskalten Wasser noch in Henrikes Zimmer stand. Ich glaube hauptsächlich deswegen hab ich dann die Inititaive ergriffen (ich weiß, da war ich sehr egoistisch^^), meinen Erzieher Bishara aufzusuchen und um Rat zu bitten. Der saß gerade mit Freunden und seiner Frau vor seinem Haus bei einer netten Runde Wasserpfeife rauchen. Nachdem ich die Situation erläutert hatte, grinste er und meinte, Sami Akroush sei übers Wochenende mit seiner Frau im Libanon und niemand sonst besäße die Schlüssel für sein Büro, außer der Putzfrau, die aber nicht auf dem Gelände wohnt. Total cool fand ich aber, dass er sofort die Sekretärin angerufen hat, die den Schlüssel für’s Nebenzimmer besitzt und das an das Büro angeschlossen ist. Zusammen mit Bishara und Tarek, einem aus der Kfz-Werkstatt, haben wir dann die Türe vom Nebenzimmer zum Büro geknackt. Erst wollten wir sie ausheben, hat leider nicht funktioniert. Dann wollten wir den Schlüssel auf der anderen Seite auf ein Papier fallen lassen und es zu uns ins Nebenzimmer unter der Türe hindurch ziehen. War leider nicht möglich, da der Spalt zu klein war. Des Rätsels Lösung war letzten Endes der Masterschlüssel in einem Schlüsselkasten neben uns. Oh man. Was für eine Aktion um 22.30 Uhr. Henni, das ist eine Runde Fruchtcocktails für alle „Geschädigten“ wert. Sei froh, Bishara wollte ne Massage, hehe.





Nur für Fabi!!!

26 08 2008

Sodele. Ich hab mich gerade dazu entschlossen Fabi endlich mal zu erlösen und hier auch mal meinen Senf abzugeben.

Erst mal ein paar Aufklärungen!!! Ich hätte die Jungs erschlagen können. Man muss nämlich wissen, nur ich und die Franzi müssen morgens aufstehen. Der liebe Fabi kann ausschlafen!!! Franzis Zimmer grenzt nicht an unsere an, sie ist ganz am Schluss vom Gang. Ich musste Sonntags um 7 aufstehen um die Family aufzuschliessen und dann wieder um 8 um sie abzuschliessen. Ich sowieso schon voll übermüdet ( war zu lang im Internet, dank Zuberle ) wollt mich nur noch in mein Bett legen und schlafen… ABER NEIN!!!! Aus dem Nebenzimmer schalt wundervolle Musik (kann mich nicht mehr erinnern ob es meine geliebte Arabische war oder Englische) durch die Wand zu mir rüber. Ich bin ja nicht so, also dreht man sich halt um und das Kissen übers Gesicht. Man denkt sich, das geht schon. Von wegen!!!! Schon mal einem Araber beim arabisch Unterricht mitten in der Nacht zu gehört. Ich weiß nicht wer es war aber der hat einfach nur geschrien (und Tonio, du auch!!!). Naja irgendwann hab ich dann doch mal Theater gemacht und wow (!!!!!) um halb 4wars dann endlich mal leise. Ich war totmüde am nächsten Tag, aber ich hab ja noch ein paar Monate, also fangt schon mal an zu schlottern, denn Rache ist Blutwurst (wird die aus Schweinefleisch gemacht? Dann hab ich nämlich ein Problem!!!).

Gestern waren wir zum ersten Mal mit den Jungs im Pool. Erst kamen die Kleinen dran, also 1. bis 6. Klasse. Mit denen konnte man noch ein bisschen üben und sie auf dem Arm halten. Das hieß Fabi, Franzi, Hendrik (macht hier 3 Wochen ein Praktikum und ist in der Family mit den ganz Kleinen) und ich hatten immer so einen Knilch auf den Arm, der nicht schwimmen konnte und haben unsere Runden gedreht. Echt süß, wie sie sich an einen geklammert haben. Sie müssen erst mal des Gefühl fürs Wasser bekommen und haben zum Teil auch echt noch Angst. Danach kamen die Großen und ich kann euch sagen, wenn einer von denen ertrinkt, hab ich keine Chance den zu retten. Ich hoff, dass nichts passiert oder das Bishara und Fabi des dann hin bekommen. Aber ich werd natürlich mein Bestes geben.

Ich glaub uns gehts aber sonst ganz gut. Ich kann da jetzt nur von mir schreiben, aber ich denk die 10 Monate werden wie um Flug rumgehen und viel zu schnell wird das Abschied nehmen kommen. Bis dahin hoff ich, dass wir noch ganz viel zu erzählen haben und wir euch mit der ein oder anderen Geschichte unsere Abwesenheit versüßen und euch zum Lachen, Weinen oder Stauenen bringen.

Ganz viele liebe Grüße aus dem immer warmen Amman!!!!

Henni





Endlich Wochenende

24 08 2008

Nach fünf Beschnupperungstagen mit den Jungs seit Schulbeginn der TSS stand ab Donnerstag unser erstes richtiges Wochenende an. Man muss wissen, dass ein jordanisches Wochenende Freitag und Samstag ist. Die Jungs gehen also immer Donnerstag Nachmittag gegen 14.00 Uhr nach der Schule nach Hause.

Donnerstag Abend sind wir „nur“ durch Marka geschlendert, dem nahe der TSS gelegenen Stadtteil Ammans. Von unserer Schule ist dieser vielleicht 1,5 km entfernt. Laufen wäre bei den derzeitigen Temperaturen und den Preisen für’s Busfahren übertrieben. Also stellt man sich einfach auf die richtige Straßenseite und hebt seinen Arm wenn so ein kleiner 20-Mann-Bus vorbeifährt. Länger als 3 min haben wir noch nie warten müssen, bis uns einer für 0,250 Dinar (entspricht 0,25 €) pro Person mitnimmt. Ein genialer Fruchtcocktail im „Al-Yasmin“ durfte auch an diesem Abend nicht fehlen, denn meistens verbinden wir das Weggehen mit Essen und Trinken. Zum ersten mal haben wir auch sehr leckeres Eis gegessen.

Freitag war dann erst mal ausschlafen angesagt. Das hat richtig gut getan, da wir die ersten Tage schon um 6.00 Uhr aus den Federn mussten um die Jungs zu wecken. Gegen 16.00 Uhr ging’s dann Richtung Amman Zentrum. Soli kennt sich noch prima aus in der Stadt und hat uns erst auf einen kleinen netten Souk (Basar) mitgenommen, anschließend ins „books@cafe“. Das ist ein Buchladen im Untergeschoss und ein klasse Café im Obergeschoss. Dort gibt es neben Bier, Pizza und jeder Menge Shakes auch die Möglichkeit, Wasserpfeife (das arabische Wort lautet „ergile“) zu rauchen. Hier werden wir noch sicher häufiger herkommen, da man einen tollen Blick auf Amman genießen kann.

Freitags in der Nähe des „books@cafe“, unten rechts ist Soli

Auf dem Weg zum King Hussein Park sind wir spontan noch in die City Mall, dem jordanischen Breuningerland. Wir waren überrascht, wie modern sich das Einkaufszentrum präsentiert, da wir bislang total Anderes gewohnt waren. Henni und ich haben uns auch gleich mal einen Ventilator für unser Zimmer gekauft (ich kann nur sagen: sehr gute Investition). Nach ausgiebigem Fast Food Essen bei Pizza Hut und Hardees war der letzte Stop am Freitag Abend der King Hussein Park. Komisch nur, dass Parks in Jordanien gar kein Gras haben, sondern nur braune staubige Erde. So ischs halt, gell. Viele haben uns blöd angeschaut. Nicht nur, weil man uns sofort als Europäer ausmachen konnte, sondern weil wir auch am Feiertag mit Ventilatoren in der Hand rumgeschlappt sind.

Samstag: Ich glaub es war 10 Uhr, ich natürlich noch im Bett. Es klopft an der Türe. Ich denke mir so, dass könnte wieder mein Erzieher Bishara sein, da er mich auch Freitag Morgen um 10.00 Uhr geweckt hatte und mich zum Essen zu sich nach Hause eingeladen hatte. Falsch gedacht. Es war Tonio, welch eine Überraschung. Bei ihm hat die Schule noch nicht angefangen und er hat sich gedacht, er schaut mal vorbei (Salt liegt ungefähr 45 min von der TSS). Wir haben uns alle total gefreut und sind gemeinsam nach Downtown. Heute standen auf dem Programm das Römische Theater, die Zitadelle und der Jebel Hussein (al-Jebel = der Berg). Die Temperaturen waren heute sowie gestern sehr erträglich, weshalb die Kulturstätten gut genossen werden konnten.

Im Römischen Theater

Oben auf der Zitadelle

Auf dem Jabal Hussein mit Falafelsandwiches und Pepsi

Tonio und ich sind nach unserer Rückkehr zur TSS noch bei Bishara vorbei, mit dem wir Billard und Tischtennis gespielt haben.

Mein Erzieher Bishara Tannous beim Billard spielen

Jetzt kommt noch etwas, das war für Henrike nicht ganz so toll. Da Tonio und ich morgen erst zum Mittagessen um halb zwei aufstehen müssen, haben wir mit unseren Freunden aus derselben Etage noch ein wenig zusammen gesessen, Wasserpfeife geraucht und versucht, uns zu unterhalten. War total witzig.

Die Jungs vom Korridor: v.l.n.r Fabi, Fathi (Küche), Maher (KfZ-Werkstatt), Tonio

oben: Hamzeh (Schlosserei)

Das war’s. Unser erstes Wochenende. Hat sehr sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns auf die nächsten. Übrigens. Kommentare sind erwünscht.

Nur das Beste, euer Fabi





Ready for take-off und ahlan wa sahlan

16 08 2008

Am Donnerstag ging’s nun also los.Treffpunkt für die Jordanien-Crew war um 19.00 Uhr im Terminal 1 des Frankfurter Airports. Da wir in der Economy Class geflogen sind, durfte jeder zum Bedauern aller nur 20 kg Freigepäck mitnehmen plus 8 kg Handgepäck und zusätzlich eine Laptoptasche mit Inhalt, falls man das wollte. Voll bepackt bis oben hin gab’s die erste Schwierigkeit schon beim Check-In. Seit Juni 2008 erhält man seine Flugscheine bei der Lufthansa für alle Flüge ausschließlich als elektronische Tickets. Mit dem sogenannten etix wollten wir dann am Automaten einchecken. Bei allen hat’s soweit geklappt, außer bei Tonio, da wollte der Automat einfach kein reserviertes Ticket finden. Zum Glück lag das nur am Automaten und wenig später hat es auch bei ihm geklappt.

v.l.n.r: Fabian Friz (TSS/Amman), Tonio Bixel (Holy Land Institute Of The Deaf/Salt), Franziska Möker (TSS/Amman), Helen Siegle (Kindergarten und Schule für Blinde/Irbid), Henrike Jedamczik (TSS/Amman)

Der nächste Act war bei der Gepäckaufgabe. Die meisten hatten mehr als 20 kg daheim abgewogen und hofften auf Kulanz seitens der Lufthansa Angestellten. Ich hatte den Rekord mit 26 kg und Franzi mit genau 20 kg am wenigsten von allen. Dann hieß es von Seiten der Frauen am Schalter, dass 26 kg unmöglich zulässig seien und wir doch bitte von meinem in Franzis Koffer umschichten und auch noch einen Teil in mein Handgepäck-Rucksack umfrachten sollen. Ungefähr nach Augenmaß und Gefühl haben wir dann ein paar Sachen in Franzis Koffer und sind noch mal zum Wiegen. So viel schon mal vorneweg, es hat dann geklappt. Allerdings hatte ich zwar genau die erlaubten 20 kg, aber Franzi jetzt 25 kg. Egal, Hauptsache alles dabei.

Die Flugzeit kam mir persönlich nicht so lange vor wie den Anderen (betrug rund 4h) und es gab auch ein kleines Abendessen. In Amman angekommen stand gleich ein Herr am Flughafen, der ein Schild mit der Aufschrift: Tonio Bixel/Salt in der Hand hielt. Und wo waren unsere Leute von der Schneller-Schule? Die Mädels hatten schon leicht das Flattern bekommen. Nach gut einer Stunde und ein paar Telefonaten von dem Herrn aus Salt kamen dann zwei junge Männer ebenfalls mit einem Schild und „Theodor-Schneller-School“. Sie entschuldigten sich vielmals in gebrochenem Englisch und soweit sie mir dann auf der Fahrt zur Schule erklären konnten, sind sie auf dem Highway zum Airport von der Polizei rausgezogen worden und mussten über eine Stunde warten. Auf der Gegenspur haben wir die Polizei auch gesehen, wie sie die Leute herausgewunken hat. Tonio ist gleich nach Salt gefahren.

Die Nacht war dann sehr sehr kurz. 4 Stunden, dann gab es ein erstmal fremdes Frühstück: Fladen, Oliven, Gurken, Tomaten, Kaffee und Milch in Pulverform und Falafel (ich würd sie mal als Hackbällchen aus Gemüse ohne Hack beschreiben). Unser Glück für diesen Tag und voraussichtlich auch für die nächsten Wochen ist Soli. Sie ist eine Geografiestudentin aus Bayreuth, die 2005/2006 als Volontärin übers ems in Schneller war und jetzt im Rahmen ihres Studiums ein Praktikum in Amman absolviert. Solange ist sie herzlichst als Gast an der TSS willkommen und untergebracht. Sie hat uns dann auch gleich mal das riesige Areal der TSS gezeigt, uns gegen Spätnachmittag in den nahe gelegenen Stadtteil Marka mitgenommen und ganz lieb zu einem Imbiss eingeladen. Zu fünft haben zwei Sandwiches und drei Pommes 3 Jordanische Dinar gekostet (das entspricht fast genau 3 €). Helen wurde gegen halb sechs vom Schulbus ihrer Einsatzstelle aus Irbid abgeholt.

Angekommen.

Ihr seht, es gibt schon viel zu berichten und ich will euch nicht gleich zuschreiben. Deswegen ganz liebe Grüße aus dem heißen, trockenen, sehr beigen und staubigen Amman. Am Montag geht die Schule los und wir freuen uns auf den Dienst in den „families“.

Bis dahin nur das Beste,

Euer Fabi





Ab-flug

12 08 2008

Nicht mehr lange und wir begeben uns auf die lang ersehnte Reise. Am Donnerstag um 20.50 Uhr geht unser Flieger der Lufthansa vom Airport Frankfurt. Nach rund 4 Stunden landen wir dann in der jordanischen Hauptstadt Amman und werden voraussichtich alle gemeinsam die Nacht an der Theodor-Schneller-Schule (TSS) verbringen, da es dann 2 Uhr in der Nacht sein wird und Helen und Tonio nicht mehr zu ihren Einsatzstellen kommen können. Wir sind schon alle ganz angespannt und heiß auf Donnerstag Abend.

Denkt an uns und bleibt uns verbunden.

Fabian